Doppelte Buchführung einfach erklärt für Selbstständige
Verstehen Sie die Grundlagen der doppelten Buchführung. Wann ist sie Pflicht? Wie funktioniert sie? Mit praktischen Beispielen für Selbstständige.
Die doppelte Buchführung klingt kompliziert, folgt aber einem einfachen Prinzip: Jede Geschäftsvorfal wird zweimal gebucht - einmal auf der Soll-Seite und einmal auf der Haben-Seite. Dieser Guide erklärt es verständlich.
Wann ist doppelte Buchführung Pflicht?
Sie sind zur doppelten Buchführung verpflichtet, wenn Sie: 1) Kaufmann/Kauffrau nach HGB sind, 2) Jahresumsatz > 600.000 € oder Gewinn > 60.000 €, 3) Im Handelsregister eingetragen sind (z.B. GmbH, UG, AG).
Das Prinzip: Soll und Haben
Jeder Geschäftsvorfall wird auf mindestens zwei Konten gebucht. Das Prinzip:
Wichtige Kontenarten
Aktiva (Vermögenswerte): Anlagevermögen, Umlaufvermögen, Kasse, Bank